È la trascrizione della conferenza tenuta da Eligio Pometta a Zugo il 23 settembre 1933 in tedesco per la “Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz”. Successivamente il testo, al quale l’autore ha aggiunto delle parti, assenti in tedesco, è apparso in italiano: Come il Ticino divenne e si conservò svizzero (Bellinzona, La Scuola, 1933).
Tesi del discorso si riassume nella seguente affermazione: “Ich wandte mich an die Archive und fand dort zu meiner grossen Überraschung heraus, dass der Tessin eigentlich nicht von den Schweizern erobert worden war, sondern dass er sich in einer wilden Sturmperiode der Vergangenheit nicht nur freiwillig der Eidgenossenschaft angeschlossen hatte, sondern dass die Tessiner sogar ununterbrochen kämpften, um Schweizer werden zu können”.
Le conclusioni di Pometta sono dunque: „Ich glaube nun hinlänglich dargetan zu haben, dass der Tessin nicht gewalttätig von der Lombardei abgetrennt wurde, ferner dass die Grossmächte im Lauf der Jahrhunderte sein Gebiet viermal in Diskussion zogen, wobei die Tessiner im entscheidenden Augenblick jedesmal treu und standhaft zur Eidgenossenschaft hielte. Daraus folg, dass seine Loslösung von der Lombardei nur politisch, nicht aber kulturell oder wirtschaftlich war”.
